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Stellungnahme zur Ablehnung von KI-generierte Texte und Bilder:

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Vielen Dank an Aktion Freiheit statt Angst e.V. für den Artikel.


Stellungnahme zur Ablehnung von KI-generierte Texte und Bilder

 

Derzeit zeigt sich eine offensichtliche „Mitläufermentalität“: überall werden KI inflationär für Text und Bild angewendet, ohne sie tatsächlich zu verstehen oder kritisch zu hinterfragen. Vielmehr scheinen KI-Tools wie Alltagsspielzeuge adoptiert zu werden mit dem bekannten Argument „es geht ja nicht mehr ohne“ und „man könne ja nicht in die Steinzeit zurück“.

 

Ich möchte hiermit meine Haltung dazu kommunizieren. Ich lehne in meiner Arbeit und im Privatleben – Texte, Bilder, Recherche und weitere Internetnutzung – diese sogenannten „künstliche Intelligenz“- Tools ab und versuche soweit es mir möglich ist, diese nicht zu nutzen. Mein persönliches Fazit ist folgendes: KI-Tools für Text und Bild erzeugen mehr Aufwand, erhöhen das Arbeitspensum und erhöhen den Preis, verschmutzen um ein Vielfaches die Umwelt, verschwenden Energie, verfälschen Wissen, Täuschen und Entmenschlichen. Derzeit schließt die Nutzung von KI-Tools einen nachhaltigen, verantwortungsvollen und schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen aus.

 

Folgend können sie Erläuterungen zu meinem Fazit lesen:

KI-Fehler - 48% der KI-Antworten falsch

Mittlerweile werden auch die kritischen Stimmen lauter und es finden sich Berichte und Reportagen zum Thema. Im KI-Podcast vom 11.11.2025 um 10:00 Uhr des BR24 und SWR werden zunächst 4 Gründe für die 48-Prozentige Fehlerrate von KI zusammengefasst: die als Halluzinationen-bezeichneten selbstfüllen der KI-Datenlücken, die fehlerhafte Trainingsdatenzuordnung der KI, ein falschen Grounding – durcheinanderbringen von Informationen und die Falschinformationen aus dem Web, die KI mitübernimmt, sog. Fake Facts. Die Schlussfolgerung im Gesprächs ist, dass diese Fehler aus technischen Gründen nicht vermieden werden können sondern mithilfe eines Mehraufwands von jedem Nutzer von KI-Tools richtiggestellt werden müssten. 

 

 

Wenn sie also KI nutzen möchten, für ihre Arbeit oder im Privatem, müssten sie folgenden Weg wählen:

  1. zunächst eine Frage an einer KI „so korrekt wie möglich“ zu stellen, mithilfe eines KI-Prompters – einer Maschine, die eine verbesserte Fragestellung aus ihrer Fragestellung erarbeitet.
  2. diese korrigierte Frage geben sie in ein KI-System ein und entnehmen dann die Antwort. Aber da dennoch Fehler inhärent sein könnten (siehe Studien), folgt:
  3. das Befragen mehrerer KI-Systeme mit derselben Frage, um:
  4. alle Ergebnisse miteinander zu vergleichen, um sicher zu gehen, dass möglichst wenige Fehler vorhanden sind – Selbsterarbeiten eines Durchschnitts von Ergebnissen. Die Quellen bleiben dabei stets unbekannt --> „Quelle KI“, was in der Wissenschaft und Forschung inakzeptabel ist, sodass diese „Lösung“ dafür nicht in Frage kommt.

Es stellt sich hier die zentrale Frage: warum sollte ich einen so hohen Arbeitsaufwand betreiben? Wo genau ist die Arbeitserleichterung und wo der Nutzen? Bei der eigenen Recherche und dem Kennen von Quellen sowie dem Verstehen der Inhalte habe ich gegenüber einer KI-Generierten Antwort nicht nur einen klaren Vorteil, sondern habe dabei Kosten und Energie gespart. Ich verstehe, was ich erkläre, habe mir Wissen angeeignet und verbessere meine Fähigkeiten, Texte zu schreiben und Bilder selbst zu malen. Das alles habe ich nicht, wenn ich eine KI befrage. Beim Vergleich erfundener/ KI-erzeugter Texte kann ich kaum etwas lernen, da die Verifikation oder Falsifikation der Quellen nicht möglich ist. Es läuft darauf hinaus, dass ich GLAUBEN muss, was mir die KI anbieten. Lernen kann ich davon nicht. 

 

Diese Studie der Europäischen Rundfunkunion zu KI-Fehlerquoten bestätigt: vieles Antworten sind Falsch und wir müssten jede Antwort eines Chatbots wieder prüfen.

 

Bei der sogenannten „künstlichen Intelligenz“ KI handelt es sich nicht um eine Intelligenz, sondern um reine mathematische Rechenleistung.

Der Begriff „Intelligenz“ vermittelt den Menschen eine Ganzheitlichkeit und führt zum „blinden Vertrauen“ in Fähigkeiten von Algorithmen, das aber unangemessen ist. Der Begriff „Intelligenz“ wurde während der Entwicklung der ersten Computer in den 50er Jahren zur Erklärung und Aufwertung derer Rechenleistung eingeführt und beschreibt nur eine mathematische Rechenleistung. Da Rechenleistung und Mathematik bekanntlich nicht viele Menschen begeistert, konnte man damals so das Interesse und Akzeptanz von Maschinen erhöhen und Ideen sowie Projekte besser finanzieren. Da es sich aber nicht um Intelligenz im eigentlichen Sinne handelt, verursacht die Bezeichnung „Intelligenz“ bei Menschen eine unangemessen-hohe Erwartungshaltung absoluter Perfektion und führt zur Verwirrung und Täuschung – „die Maschine macht keine Fehler aber der Mensch“ ist das Ergebnis dieser Täuschung, das manche Menschen tatsächlich glauben. Dabei wissen Programmierer, dass Fehler an der Tagesordnung sind und diese auch immer Teil dieses Rechensystems sein werden.

 

Ich selbst betrachte eine „KI“ als eine komplexe Maschine auf Grundlage von Algorithmen, die für mich keine höhere Bedeutung oder Intelligenz als ein Werkzeug aufweist und die keinesfalls in die Nähe der ganzheitlichen und komplexen Intelligenz von Lebewesen wie der Menschen gesetzt werden kann.

 

In der Zusammenfassung der pädagogischen hochschule schwyz „Warum wir den Begriff "Künstliche Intelligenz vermeiden sollten" vom 01.10.2025 von Beat Döbeli Honegger wird ebenfalls ausgeführt, warum die Bezeichnung „Intelligenz“ nicht passend ist und vermieden werden sollte. 

KI als Energiefresser und Umweltzerstörer – Der ökologische Fußabdruck für das Erzeugen von Texte und Bilder ist so schlecht, dass weitere Nutzung für Text und Bild allein deshalb gestoppt werden sollte.

In der Keynote #2 von Dr. h.c. Marit Hansen von der ULC (Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein) „Freiheit by Design in digitalen Infrastrukturen“ spricht sie ab ca. 12 Minuten über die Ideen und Wünsche von multinationalen Unternehmen wie Amazon und Google zum Bau von Atomreaktoren zwecks der Ermöglichung von KI-Diensten.

 

Ich schaffe es nicht, die Augen davor zu verschließen, wieviel Energie tatsächlich KI heute verbraucht, und möchte die Idee zum Mini-Atomkraftwerkbau auf Privatgelände seitens großer US- und weitere Unternehmen, die heutzutage die KI-generierung ermöglichen, nicht befürworten! Ich möchte Energie sparen und nicht Energie verschwenden. Ich möchte verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und ich denke Atommüll ist ausschließlich schlecht. Diese Studie zum Energieverbrauch von KI gibt weitere Auskunft zum Thema "Umweltauswirkungen Künstlicher Intelligenz".

Qualitätsmerkmal "Ohne Künstliche Intelligenz" - OKI

 

Die Ablehnung der "KI - künstlichen Intelligenz" ist ein Qualitätsmerkmal. Wir können Inhalte und Themenfelder selbst nur dann vermitteln, wenn wir sie tatsächlich Verstehen und Quellen sowie Strukturen, die dazu gehören, verinnerlicht haben. Eine sog. "künstliche Intelligenz" aufzufordern, uns Fragen zu beantworten, die wir selbst nicht wirklich verstehen oder erklären könnten, und dann aber immer noch selbst zu prüfen hätten und trotz dem die Quellen unbekannt bleiben, erschwert unsere Arbeit und führt zu Mehraufwand und zu Preissteigerung. 


Ich arbeite für den Umweltschutz, für die Erhaltung der menschlichen und menschenfreundlichen Kommunikation und in der Stressprävention. Ich erhöhe den Schutz der Biodiversität indem ich KI ablehne. Ich spreche darüber auch im Zuge von Zusammenarbeit und nehme Texte und Bilder von Kooperationspartner nur auf, wenn sie zur Erstellung ihres Textes, ihrer Selbstbeschreibung oder Fotographie auf KI verzichtet haben.

Kostenlose ChatGPT-Detektoren und KI-Inhaltsdetektor-Tools

Wenn sie wissen wollen, ob ein Text durch KI generiert wurde, können sie folgendes Tool nutzen: https://zerogpt.net/de

Webnutzung ohne KI? Ja es ist möglich!

Die Ablehnung von KI-generierenden Inhalten ist möglich. Bleiben sie menschlich und schützen sie die Umwelt. Vielen Dank!